Herbstdünger für Rasen und Pflanzen

KLANZ Herbstdünger

Einsatzbereiche

KLANZ® Herbst­dün­ger ist zur Stär­kung von Pflan­zen vor der Win­ter­ru­he mit bes­ter Lang­zeit­wir­kung. Ge­eig­net für al­le Kul­tu­ren und Ra­sen­flä­chen. Die Nähr­stoff­zu­sam­men­set­zung ist auf die Be­dürf­nis­se von Pflan­zen im Spät­som­mer und Herbst per­fekt ab­ge­stimmt. Die Auf­wand­men­gen kön­nen zwi­schen 30 und 50 g/m² lie­gen. Die Korn­grö­ßen von 0,5 – 4,5 mm ent­spre­chen den An­for­de­run­gen han­dels­üb­li­cher Streu­wa­gen.


Produktbeschreibung

KLANZ® Herbst­dün­ger er­gänzt mit sei­nem ho­hen Ge­halt an Ka­li in her­vor­ra­gen­der Wei­se den KLANZ® Uni­ver­sal­dün­ger. Zum En­de der Ve­ge­ta­tions­pe­rio­de la­gern Ra­sen­grä­ser, Stau­den und Ge­höl­ze noch Nähr­stof­fe ein. Da die­se jetzt aber nicht mehr in aus­rei­chen­der Men­ge in der Bo­den­lö­sung zur Ver­fü­gung ste­hen, ist die Nach­dün­gung mit ei­nem ka­li­be­ton­ten Dün­ger mit Spu­ren­ele­men­ten wich­tig. Kali sorgt für eine gu­te Win­ter­här­te der Pflan­zen. 

  • Ka­li­be­ton­ter, gra­nu­lier­ter Dün­ger mit her­vor­ra­gen­der Dau­er­wir­kung 
  • Per­fek­te Nähr­stoff­zu­sam­men­set­zung und Nähr­stoff­bin­dung 
  • Er­höht die Win­ter­här­te von Pflan­zen – im Herbst gut mit Nähr­stof­fen ver­sorg­te Kul­tu­ren kom­men bes­ser durch den Win­ter und trei­ben im Früh­jahr kräf­ti­ger aus
  • Stärkt die Wi­der­stands­kraft von Grä­sern – Kali stärkt die Zell­wän­de und macht Ra­sen­grä­ser wi­der­stands­fä­hi­ger ge­gen Pilz­be­fall 
  • Kein Aus­wa­schen der Nähr­stof­fe aus den Gra­nu­la­ten 
  • Ver­zicht auf Phos­phat, da die Mehr­zahl der Gar­ten­bö­den ei­ne Über­ver­sor­gung mit die­sem Nähr­stoff auf­weist

In die­sem Or­ga­nisch-Mi­ne­ra­li­schen NK Herbst­dün­ger ist die wich­tig­ste Kom­po­nen­te der Haupt­nähr­stoff Ka­li als chlo­rid­frei­es Ka­li ent­hal­ten. Da­mit ist die­ser Dün­ger her­vor­ra­gend für al­le chlo­rid­emp­find­li­chen Pflan­zen ge­eig­net. Da­zu zäh­len al­le Blu­men- und Zier­pflan­zen so­wie das Obst und Ge­mü­se im Haus­gar­ten. Die an­de­ren Haupt­nähr­stof­fe Stick­stoff, Mag­ne­si­um und Schwe­fel wur­den deut­lich re­du­ziert, da die­se Nähr­stof­fe bei der Dün­gung im Herbst nicht so wich­tig sind. Auf das Phos­phat als ei­nem der Haupt­nähr­stof­fe wur­de in die­sem Dün­ger be­wusst ver­zich­tet, da die Mehr­zahl der Gar­ten­bö­den ei­ne Über­ver­sor­gung mit die­sem Nähr­stoff auf­weist. Ur­sa­che da­für sind die Dün­gung mit Kom­post, die viel Phos­phat ent­hal­ten, und die ge­rin­gen Aus­wa­schungs­ver­lus­te aus dem Bo­den beim Phos­phat. Auf ei­ne gu­te Spu­ren­ele­ment­be­vor­ra­tung wur­de gro­ßer Wert ge­legt. Al­le Nähr­stof­fe bis auf ei­nen Teil des Ka­lis sind in sta­bi­le Gra­nu­la­te, die auf der Ba­sis von Torf, Zeo­lith und mi­ne­ra­li­schen Pflan­zen­nähr­stof­fen her­ge­stellt wer­den, fest ein­ge­bun­den. Das über vie­le Wo­chen sta­bil blei­ben­de Gra­nu­lat ver­hin­dert die Aus­wa­schung von Nähr­stof­fen. Das in die Gra­nu­la­te ein­ge­bun­de­ne Zeo­lith bin­det au­ß­er­dem ei­nen Teil der lang­sam frei wer­den­den Nähr­stof­fe, wenn die­se von den Pflan­zen nicht auf­ge­nom­men wer­den.

 

Die­ser neue KLANZ Herbst­dün­ger mit sei­nem ho­hen Ge­halt an Ka­li er­gänzt in her­vor­ra­gen­der Weise den KLANZ Uni­ver­sal­dün­ger, der vom Früh­jahr bis zum En­de des Som­mers ein­ge­setzt wer­den kann.

 

Ka­li ist ein Haupt­nähr­ele­ment der Pflan­zen­er­näh­rung und ver­stärkt die Stoff­wech­sel­pro­zes­se. Ka­li stärkt die Zell­wän­de und macht auch die Ra­sen­grä­ser wi­der­stands­fä­hi­ger ge­gen Pilz­be­fall im Win­ter. Zum En­de der Ve­ge­ta­tions­pe­rio­de la­gern die Ra­sen­grä­ser, Stau­den und Ge­höl­ze noch Nähr­stof­fe ein. Da das Ka­li und die Spu­ren­ele­men­te aber zum En­de des Som­mers häu­fig nicht mehr in aus­rei­chen­der Men­ge im Bo­den ge­löst sind und da­mit den Pflan­zen­wur­zeln zur Ver­fü­gung ste­hen, ist die Nach­dün­gung mit dem ka­li­be­ton­ten „KLANZ Herbst­dün­ger“ mit Spu­ren­ele­men­ten für die Stär­kung der Win­ter­här­te wich­tig. Gut mit Nähr­stof­fen ver­sorg­te Pflan­zen kom­men bes­ser durch den Win­ter und trei­ben im Früh­jahr kräf­ti­ger aus. Die Aus­brin­gung des KLANZ Herbst­dün­gers kann bis Mit­te Ok­to­ber er­fol­gen.

KLANZ Herbstduenger
KLANZ Herbstdünger
KLANZ Herbstduenger
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Produkteigenschaften

Nähr­stoff­zu­sam­men­set­zung des KLANZ Herbst­dün­gers 6 : 0 : 25 (+1+8)

Or­ga­nisch-Mi­ne­ra­li­scher NK–Dün­ger mit Mag­ne­si­um, Schwe­fel und Spu­ren­ele­men­ten

 

6%   N Gesamtstickstoff
  1% N Nitratstickstoff
  1% N Ammoniumstickstoff
  4% N Carbamidstickstoff
25%  

(K2O) wasserlösliches

Kaliumoxid

1%  

(MgO) wasserlösliches

Magnesiumoxid

8%   (S) wasserlöslicher Schwefel
30%   organische Substanz

Spu­ren­nähr­stof­fe:

Bo Bor
Cu Kupfer
Fe Eisen
Mn Mangan
Mo Molybdän
Zn Zink

Die­se Nähr­stoff­zu­sam­men­set­zung ist auf die Be­dürf­nis­se der Pflan­zen im Spät­som­mer und Herbst ab­ge­stimmt. Da­mit ist der KLANZ Herbst­dün­ger der uni­ver­sell ein­setz­ba­re Lang­zeit­dün­ger bei al­len Kul­tu­ren und auf Ra­sen­flä­chen mit ei­ner her­vor­ra­gen­den Dau­er­wir­kung zur Stär­kung der Pflan­zen im Herbst vor der Win­ter­ru­he. Die Auf­wand­men­gen soll­ten zwi­schen 30 und 50 g/m2 lie­gen. Auf die Aus­brin­gung mit den han­dels­üb­li­chen Streu­wa­gen ist die Korn­grö­ßen­zu­sam­men­set­zung mit 0,5 – 4,5 mm ab­ge­stimmt. Auch nach ei­nem Stark­re­gen ver­blei­ben die Nähr­stof­fe im Gra­nu­lat und ste­hen nach dem Re­gen den Wur­zeln sehr schnell wie­der zur Ver­fü­gung. Der KLANZ Herbst­dün­ger kann bei tro­cke­ner La­ge­rung prob­lem­los ge­la­gert wer­den.


Anwendung

Anwendungsempfehlungen

Die Aus­brin­gung kann bei je­der Wit­te­rung bis Mit­te Ok­to­ber er­fol­gen. Selbst bei Stark­re­gen ver­blei­ben die Nähr­stof­fe im Gra­nu­lat und ste­hen den Wur­zeln schnell wie­der zur Ver­fü­gung. KLANZ® Herbst­dün­ger kann bei tro­cke­ner La­ge­rung pro­blem­los auf­be­wahrt wer­den. 

 

Wie dünge ich richtig?

Die­ser gra­nu­lier­te or­ga­nisch-mi­ne­ra­li­sche N:P:K-Dün­ger wirkt als Lang­zeit­dün­ger, da die Nähr­stof­fe im Gra­nu­lat am Torf und Zeo­lith ge­bun­den sind. Auch bei Feuch­tig­keits­auf­nah­me zer­fal­len die Gra­nu­la­te nicht. Die Nähr­stof­fe wer­den nach und nach an den Bo­den ab­ge­ge­ben.

 

Die ge­wähl­te Nähr­stoff­zu­sam­men­set­zung ist auf die Be­dürf­nis­se der Mehr­zahl der Pflan­zen ab­ge­stimmt. Da­mit ist der KLANZ Uni­ver­sal­dün­ger der uni­ver­sell ein­setz­ba­re Lang­zeit­dün­ger im Haus­gar­ten bei al­len Kul­tu­ren und auf Ra­sen­flä­chen mit ei­ner her­vor­ra­gen­den Lang­zeit­wir­kung.

 

Die Aus­brin­gung des KLANZ Uni­ver­sal­dün­gers kann bei je­der Wit­te­rung und bei je­dem Feuch­tig­keits­zu­stand des Bo­dens er­fol­gen, da es zu kei­nen Ver­bren­nun­gen an den Pflan­zen kom­men kann. Auch bei ei­nem Stark­re­gen ver­blei­ben die Nähr­stof­fe im Gra­nu­lat und ste­hen nach dem Re­gen den Wur­zeln sehr schnell wie­der zur Ver­fü­gung. Zweck­mä­ßig ist die Aus­brin­gung des KLANZ Uni­ver­sal­dün­gers in ei­ner zwei­ten Ga­be bei den Pflan­zen, die bis in den Herbst hin­ein wach­sen.

 

Auf­wand­men­gen je nach Nähr­stoff­be­darf der Pflan­zen 30 - 50 g/m2. Auf die Aus­brin­gung mit han­dels­üb­li­chen Streu­wa­gen ist die Korn­grö­ßen­zu­sam­men­set­zung mit 0,5 – 4,5 mm ab­ge­stimmt.

 

Was sind Zeolithe? Wir­kung auf Bo­den und Pflan­zen­wachs­tum

Zeo­li­the sind na­tür­li­che Io­nen­aus­tau­scher. Zeo­li­the wei­sen ei­ne re­gel­mä­ßi­ge An­ord­nung von Hohl­räu­men und Ka­nä­len auf. Sie be­sit­zen au­ßer­or­dent­lich gro­ße in­ne­re Ober­flä­chen, von zum Teil weit über 500 Qua­drat­me­tern pro Gramm. Durch Alu­mi­ni­um­ato­me ha­ben Zeo­li­the an­io­ni­sche Ge­rüst­la­dun­gen.

 

An der in­ne­ren und äu­ße­ren Ober­flä­che be­fin­den sich da­her bei alu­mi­ni­um­hal­ti­gen Zeo­li­then Kat­io­nen. In was­ser­hal­ti­gem Zeo­lith lie­gen die­se Kat­io­nen häu­fig in ge­lös­ter Form in dem Ka­nal­sys­te­men der Zeo­li­the vor, sind also re­la­tiv leicht zu­gäng­lich und da­mit aus­tausch­bar. Üb­li­che Kat­io­nen sind NH4+, K+, Na+, Ca2+ und Mg2+ usw., also Nähr­stof­fe, die für die Pflan­zen not­wen­dig sind. Zeo­li­the wei­sen we­gen ih­rer ho­hen Kat­io­nen­aus­tausch­ka­pa­zi­tät (KAK), so­wie der aus­ge­präg­ten Fä­hig­keit zur Sorp­tion ei­ne sehr ho­he bio­lo­gi­sche Ak­ti­vi­tät auf und ha­ben da­her ei­nen gro­ßen An­teil an der Bo­den­ver­bes­se­rung und Bo­den­frucht­bar­keit. Zeo­li­the re­gu­lie­ren au­ßer­dem durch ih­re Aus­tausch­fä­hig­kei­ten den pH-Wert des Bo­dens, ha­ben also ei­ne gu­te Säu­re­neu­tra­li­sie­rungs­ka­pa­zi­tät.

 

Was sind Huminstoffe? Wir­kung auf Bo­den und Pflan­zen­wachs­tum

Der zur Gra­nu­lat­her­stel­lung ein­ge­setz­te stark zer­setz­te Hoch­moor­torf weist ei­nen ho­hen Ge­halt an Hu­min­stof­fen auf. Die­se Hu­min­stof­fe sind auf Grund ih­res hoch­mo­le­ku­la­ren Auf­baus schwer ab­bau­bar und sind da­mit über ei­nen lan­gen Zeit­raum im Bo­den wirk­sam. Ih­re Wir­kung ist sehr viel­schich­tig und bis heu­te ste­hen der Wis­sen­schaft noch kei­ne ein­fa­chen Nach­weis­me­tho­den zur Ver­fü­gung.

 

Be­kannt ist die Tat­sa­che, dass die Hu­min­stof­fe eine po­si­ti­ve Wir­kung auf das Pflan­zen­wachs­tum ha­ben. So konn­te in Ver­su­chen mit Keim­pflan­zen die pflan­zen­phy­sio­lo­gi­sche Wir­kung der Hu­min­stof­fe z.B. auf ei­ne ver­mehr­te Wur­zel­bil­dung ein­deu­tig nach­ge­wie­sen wer­den. Seit vie­len Jah­ren wer­den Sub­stra­te, die un­ter Ver­wen­dung von stark zer­setz­ten Tor­fen her­ge­stellt wer­den, zur Be­wurz­lung von schwer be­wur­zel­ba­ren Steck­lin­gen mit Er­folg ein­ge­setzt.

 

Au­ß­er­dem kön­nen die Hu­min­stof­fe Spu­ren­ele­men­te bin­den und schüt­zen sie da­mit vor der Aus­wa­schung. Die vie­len po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten der mit Nähr­stof­fen auf­ge­düng­ten Torf-Zeo­lith-Gra­nu­la­te zei­gen sich nach de­ren An­wen­dung in ei­ner deut­li­chen lang­an­hal­ten­den Wachs­tums­för­de­rung und Bo­den­ver­bes­se­rung.